Ein bittersüßer Roman über Familie, Idealismus und das Scheitern an den Versprechen des amerikanischen Traums.

Kalifornien, grelles Licht, große Träume. Die Pattersons ziehen in die Wüste, um frei zu sein – und merken zu spät, dass Freiheit ihren Preis hat. Der Musiker Todd zieht mit seiner Frau und seinen Kindern in die kalifornische Wüste. Ein neues Leben soll beginnen, fern von Schulden, Druck und falschen Maßstäben. Doch die Hitze, die Isolation und der Stillstand nagen an ihnen.

Puchner schreibt mit feinem Humor und stiller Trauer über das langsame Auseinanderdriften einer Familie.Weißes Licht ist ein Roman über gescheiterte Träume, aber auch über Liebe, die bleibt, selbst wenn alles andere zerfällt. Ein ehrlicher, unsentimentaler Blick auf die amerikanische Gegenwart.

Wie lebt man weiter, wenn man an sich selbst gescheitert ist?

Wie viele unserer Sehnsüchte sind nur Spiegel dessen, was uns verkauft wird?


Eric Puchner gelingt ein präzises, vielschichtiges Porträt einer Familie zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Seine Sprache ist klar, melancholisch und durchzogen von Wärme für seine Figuren.Weißes Licht ist leise, aber hartnäckig – ein Roman über das Verblassen von Idealen im grellen Licht der Gegenwart. Ein Buch, das bleibt, wie ein Nachbild auf der Netzhaut.

Für wenn du wissen willst, wie Träume zerfallen – leise, alltäglich und trotzdem mit der Wucht eines ganzen Lebens.


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