Ein philosophisch-intelligenter Roman über Wissen, Bewusstsein und die Frage, was den Menschen ausmacht.

Eine Wissenschaftlerin arbeitet an der Grenze zwischen Biologie und künstlicher Intelligenz. Was als Forschungsprojekt beginnt, wird zur existenziellen Frage nach Menschlichkeit. Ihre Suche nach Erkenntnis zieht sie immer tiefer in moralische Konflikte – zwischen Rationalität, Emotion und Verantwortung.

McEwan erzählt in kühlen, präzisen Bildern, mit psychologischer Tiefe und philosophischem Ernst. Was wir wissen können ist eine Erkundung des modernen Bewusstseins, ein Roman über Erkenntnis als Segen und Fluch. Zwischen Wissenschaft und Liebe, Logik und Empathie, öffnet sich ein Abgrund der Erkenntnis.

Ein präziser, intensiver Text über die Versuchung des Wissens und die Zerbrechlichkeit des Menschlichen.

Wie verändert künstliche Intelligenz unsere Vorstellung von Verantwortung, Liebe und Moral?


Ian McEwan bleibt einer der elegantesten Denker der Gegenwartsliteratur. Mit Was wir wissen können verbindet er Wissenschaftsphilosophie mit emotionaler Intelligenz. Sein Roman ist anspruchsvoll, klug konstruiert und von tiefer Menschlichkeit. Ein Werk über das Denken selbst – und darüber, wie nah Verstehen und Verlust beieinander liegen.

Für wenn du Bücher liebst, die Intellekt und Emotion verbinden – und du wissen willst, wo Bewusstsein endet und Menschlichkeit beginnt.


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