

Ein feministisches Sachbuch über Macht, Freiheit und die politische Dimension von Beziehungen.
In Lieben beginnt der Wandel im Inneren. Roig beschreibt Menschen, die sich von Rollen, Schuld und Abhängigkeit lösen. Sie erkennt, wie tief gesellschaftliche Machtverhältnisse in die intimsten Räume reichen und wie Befreiung dort beginnen muss. Sie führt durch persönliche Einsichten, philosophische Reflexionen und politische Zusammenhänge. Kapitel für Kapitel entsteht ein neues Verständnis: Liebe ist kein Besitz, sondern Praxis der Freiheit. Dieses Buch verwandelt Perspektiven; still, klar, kompromisslos.
Wie viel Mut braucht es, Zuneigung ohne Kontrolle zu leben?
Roigs Sprache ist analytisch und zärtlich zugleich. Ihre Thesen sind radikal, aber nachvollziehbar; ihre Argumente fordern Denken und Fühlen gleichermaßen. Lieben ist kein klassisches Sachbuch, sondern eine Intervention: philosophisch, politisch, poetisch. Es gehört zu den wichtigsten feministischen Stimmen unserer Zeit. Ein aufrüttelndes Buch über Zärtlichkeit, Macht und die Kunst, frei zu lieben.
Für wenn du spürst, dass Liebe nicht Besitz sein darf und du verstehen willst, wie Freiheit in Beziehung möglich wird.
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