Afrika ist kein Land zeigt die Absurdität des westlichen Blicks. Ein Kontinent voller Unterschiede wird auf ein paar Bilder reduziert. Faloyin macht deutlich, wie dringend neue Narrative gebraucht werden.

Warum klammern wir uns so gern an Klischees, wenn es um den Anderen geht?

Das Buch ist witzig, ernst und aufklärend zugleich. Es hat die Kraft, Lesende zu irritieren – und gerade darin liegt sein Wert.


Ein Buch gegen Vereinfachungen. Faloyin porträtiert einen Kontinent in seiner ganzen Vielfalt und stellt die Frage nach kolonialem Erbe, Medienmacht und Selbstbestimmung.

Wie lässt sich ein differenziertes Bild festhalten, ohne es gleich wieder zu vereinfachen?

Die Lektüre ist aufrüttelnd und notwendig. Sie kann aber auch provozieren, weil sie mit gewohnten Denkmustern bricht.


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