

Ein autobiografisch geprägter Debütroman über queere Identität, migrantisches Aufwachsen, mentale Krisen und die Suche nach Zugehörigkeit.
Kindheit im Einfamilienhaus. Innen Gewalt, außen Anpassung. Jugend zwischen migrantischen Erwartungen und feministischer Wut. Ein Zusammenbruch, eine Diagnose, eine neue Sprache.
In dieser autofiktionalen Erzählung verwebt Kahraman Trauma, Genderfragen und Community zu einer suchenden, offenen Form.
Ein queerer Körper im Aufbruch.
Wer wärst du, wenn du niemandem mehr gefallen müsstest?
Alles, was dazwischen liegt ist ein literarisches Debüt mit Wucht. Kahraman schreibt mit Klarheit über psychische Krisen, queeres Begehren und das Gefühl, nicht hineinzupassen – in Familie, in Geschlecht, in Sprache. Die Form ist nicht glatt, sondern suchend, fragmentarisch, poetisch direkt.
Manche Passagen bleiben bewusst unfertig, sodass Erzählschritte sich manchmal wiederholen. Doch gerade das Fragmenthafte trägt die Wahrheit der Erfahrung. Dieses Buch ist nicht rund, sondern roh – und deshalb glaubwürdig.
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