Ein epischer, bewegender Roman über vier Menschen im Indien der Notstandsgesetze.

Das Gleichgewicht der Welt ist ein großer, aufwühlender Roman über das Leben in einer zerrissenen Gesellschaft. Indien im Ausnahmezustand, die Armen entrechtet, das System korrupt, der Alltag brutal. Und mittendrin vier Menschen, die nicht aufgeben, sich berühren, sich verlieren. Mistry schreibt mit stiller Kraft über das, was Menschen aushalten und was sie einander geben.

Was rettet dich, wenn das System dich längst aufgegeben hat?


Rohinton Mistrys Roman ist ein Meisterwerk der Empathie. Er erzählt nicht von Held:innen, sondern von Überlebenden. Seine Sprache ist klar, seine Figuren komplex, seine politische Wut kontrolliert, aber spürbar.

Manchmal balanciert das Buch an der Grenze zur Unerträglichkeit. Schmerz, Verlust, Demütigung – Seite für Seite. Doch gerade dadurch entsteht eine Tiefe, die nicht belehrt, sondern verwandelt.


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