Ein kluges Buch über das Gefühl, das Gesellschaften spaltet und Seelen zerfrisst. Ein philosophisch-psychoanalytischer Essay über das Gift der Kränkung und Wege zur Auflösung.

Cynthia Fleury analysiert Ressentiments als seelische Selbstvergiftung. Sie verbindet Philosophie, Psychoanalyse und Gesellschaftsdiagnose zu einem Text, der nicht nur erklärt, sondern therapeutisch wirken will.

Es geht um Verletzungen, die nicht verarbeitet wurden, und um ihre Folgen für Demokratie, Beziehungen und Identität.

Ein kluges Buch über emotionale Reaktionsmuster und die politische Dimension persönlicher Kränkungen.

Wie erkennst du in dir selbst, was du anderen vorwirfst?

Wann beginnt Bitterkeit, sich als Haltung zu tarnen?


Cynthia Fleury gelingt ein seltenes Kunststück: ein philosophisches Buch, das existenziell trifft. Sie seziert das Ressentiment ohne Überheblichkeit und zeigt seine Wurzeln im Unverarbeiteten. Der Text ist klug, aufgeräumt, zugänglich, zugleich analytisch scharf und tief menschlich.

Das Buch gleitet mit seiner therapeutischen Sprache vereinzelt ins Allgemeine. Gesellschaftliche Machtverhältnisse oder strukturelle Bedingungen bleiben eher im Hintergrund. Doch gerade durch die individuelle Schärfung wird deutlich, wie politisch das Private sein kann.


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