

Ein präziser Roman über Arbeit, Macht und die leisen Mechanismen weiblicher Unterordnung.
Sie steht früh auf, arbeitet, nickt, lächelt. Ihr Chef lobt sie, kontrolliert sie, ignoriert sie. Jeden Tag verschiebt sie die Grenze ein Stück weiter – bis sie nicht mehr weiß, wo sie endet. Caroline Wahl zeigt, wie Macht sich in Sprache, in Blicken, in Schweigen ausdrückt. Die Assistentin ist ein Roman über Anpassung und Widerstand, über Arbeit, Geschlecht und Kontrolle.
Wie frei ist Arbeit, wenn Abhängigkeit still belohnt wird?
Wahl schreibt scharf und empathisch zugleich. Ihre Figuren sind real, ihre Sprache präzise, ihr Blick politisch. Die Assistentin ist ein kluger Gesellschaftsroman über Machtverhältnisse in der Arbeitswelt und das Verstummen weiblicher Stimmen. Ein notwendiges Buch – analytisch, eindringlich, unversöhnlich.
Ein Buch für: wenn du spürst, dass Leistung nicht schützt und du verstehen willst, wie Machtverhältnisse sich in den Körper einschreiben.
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