Wenn Sprache zur einzigen Brücke bleibt – und doch kaum trägt.

Ein Geschwisterpaar, zerrissen durch eine Katastrophe. Der Bruder verstummt, die Schwester sucht Worte, um ihn zu erreichen, und stößt auf die Grenzen von Erinnerung, Sprache und Nähe.

Kennst du das Gefühl, dass Worte in deiner Familie nie das treffen, was wirklich zählt?


Ein stiller, eindringlicher Roman über Sprachlosigkeit nach einem Trauma. Olkusz schreibt reduziert und klar, dabei mit einer Härte, die keine Ausflucht erlaubt. Manche Leser:innen werden die Kühle als Distanz empfinden, andere gerade darin die Kraft sehen: ein Text, der den Schmerz nicht glättet, sondern ihn sichtbar macht.

Ein Roman, der das Unsagbare ins Zentrum rückt. Er zeigt, dass familiäre Nähe nicht im Blut liegt, sondern in der Fähigkeit, einander Sprache zu geben.

Für wenn du das Gefühl hast, dass deine Familie in Worten redet, die du nie wirklich verstehst.


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