Vier Menschen im Prag der 60er, zerrieben zwischen Begehren und Politik.

Ein Leben, das zwischen Zufall und Schicksal taumelt: Ist Leichtigkeit ein Geschenk oder eine Last?

Ein Roman über Körper und Sehnsucht, über die Fragilität von Bindungen und die Last der Freiheit – und darüber, wie politische Geschichte in das Intimste eines Lebens eindringt.

Ist ein Leben voller intensiver Bindungen schwerer zu tragen – oder macht gerade dieses Gewicht es erst wirklich lebendig?


Kundera verbindet Philosophie und Erotik, Intimität und politische Tragödie. Der Roman provoziert Fragen nach Freiheit und Verantwortung, nach Nähe und Verrat. Sprachlich kühl, analytisch, aber voller Sog. Manche Leser:innen empfinden den essayistischen Ton als distanziert, andere genau darin die Größe: Literatur, die Denken erzwingt.


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