Ein poetischer Roman, in dem Verlust, Begehren und Herkunft sich überlagern – und Sprache selbst zur Wunde wird.

Ein junger Mann erzählt von seiner Liebe zu einem Freund, vom Tod der Mutter und von den Schichten seiner eigenen Herkunft. Vuong verwebt Poesie und Prosa, Intimität und Härte. Der Text bewegt sich zwischen Erinnerungen, Körpererfahrungen und der Suche nach einem Platz in der Welt.

Ist Begehren eher Überleben – oder Selbstzerstörung?


Vuong schreibt mit lyrischer Intensität. Der Roman verweigert lineare Handlung und kreist stattdessen um Erinnerungsfragmente, die sich zu einem dichten Bild verweben. Der Stil ist schmerzhaft unmittelbar und zugleich von poetischer Schönheit. Er wühlt auf, zwingt zum Innehalten und lässt kaum Raum für Distanz – Literatur, die keine Schonung kennt.

Ein Text, der zeigt, dass Erinnerung nicht geordnet kommt, sondern in Fragmenten, die Körper und Liebe prägen.

Für wenn du das Gefühl hast, dass Liebe und Schmerz in deinem Leben untrennbar sind.


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