

Eine epische Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des trojanischen Kriegs.
Ein sterblicher Junge trifft den Sohn einer Göttin. Was als Freundschaft beginnt, wird Liebe, die bis in den Krieg reicht.
Was bedeutet Heldentum, wenn man liebt, was man verlieren wird?
Das Lied des Achill ist ein moderner Klassiker queerer Mythenerzählung. Miller schreibt zugänglich, poetisch und mit feinem Gespür für das, was zwischen den Zeilen pulsiert. Die Liebe zwischen Patroklos und Achill wird nicht idealisiert, sondern als tragfähige, zerbrechliche Bindung erzählt.
Die Sprache kippt stellenweise ins Junge-Adulthafte und die psychologische Tiefe mancher Figuren bleibt begrenzt. Doch gerade die Perspektive Patroklos’ gibt dem Stoff eine neue Intimität. Heldentum wird nicht glorifiziert, sondern hinterfragt.
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